Armedangels

15.10.2013 · Blog, Interview
Moritz Butschek

Es ist allgemein bekannt, dass Konsorten wie H&M oder Zara nicht gerade mit den besten Bedingungen für ihre Arbeiter haushalten. Dank Billiglöhnen können wir schnell und kostengünstig Mode konsumieren und haben mittlerweile immer öfter Gewissensbisse, ob das Sale-Schnäppchen mit unseren Grundsätzen vereinbar ist. Nur wenige tun aber wirklich etwas, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken – Einige davon bilden das Team um Armedangels.

Aus einem kleinen Studentenprojekt hat sich mit den Jahren ein Label entwickelt, das mit gutem Beispiel der Textilindustrie vorangeht und zeigt, dass es eben auch anders geht. Unter anderem werden die Bauern unterstützt, Arbeiter überdurchschnittlich gut bezahlt und biologisch einwandfreie Materialien verwendet.

Auf der Internetseite armedangels.de wird nicht nur über wichtige Ereignisse in der Textilbranche informiert, sondern auch die Klamotten präsentiert und mittlerweile sogar in einem Online-Shop angeboten. Männer und Frauen können sich hier von Kopf bis Fuß einkleiden. Größtenteils besteht das Angebot aus Basic-Teilen, vielen Hemden, Blusen, Kleidern, Hosen oder Oberteilen mit verschiedenen Prints. Die Qualität spricht für sich und die Preise sind für den Aufwand der hinter den Produkten steckt nicht einmal zu hoch.

Wir haben die Klamotten bereits aus der Nähe betrachtet und finden, dass diese in Real besser als auf den Fotos im Online-Shop aussehen! Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Teile also einmal aus der Nähe betrachten. In München ist Armedangels im Konen, Dear Good und Auryn vertreten.


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