Das Modelabel J'ai mal à la tête

08.03.2012 · Blog, Interview · 2 Kommentare
Moritz Butschek


j´ai mal à la tête Frühling/Sommer 2012 „The Big Nothing“ / © Elizaveta Porodina

„J´ai mal à la tête et a l´universe“ heißt es in einem Roman des portugiesischen Schriftstellers Fernando Pessoa und genau nach diesem Zitat ist Anja Pawliks Modelabel benannt.

Die Münchner Designerin hat schon reichlich Erfahrung in der Arbeit mit Mode gesammelt. Nach Studium an der AMD und langjähriger Zusammenarbeit mit Marcel Ostertag tat sie den nächsten Schritt und gründete ihr eigenes Label, dessen erste Kollektion 2011 gelauncht wurde.

J´ai mal à la tête steht für ausgefallene, jedoch gleichzeitig tragbare Herrenmode, bei der das ein oder andere Stück auch der Damenwelt steht. Pawliks Entwürfe ähneln nie stereotyper Herrenbekleidung, sondern spiegeln die ganz eigene Handschrift der Münchnerin wieder. Die Preise für die einzelnen Teile liegen eher im etwas höheren Preissegment, was an der hochwertigen Verarbeitung sowie der guten Qualität liegt, auf die besonders viel Wert gelegt wird.

j´ai mal à la tête Frühling/Sommer 2012

Auch bei der aktuellen Kollektion für Frühling/Sommer 2012 spielt sie mit Farbe, Form und Textur. Zu sehen sind leger geschnittene Hosen, detailreiche Übergangsjacken, Longsleeves aus leichtem Baumwollstoff oder bedruckte Hemden. Bei der Farbwahl wird auf Pastelltöne gesetzt, sowie verschiedene Grau-nuacen und Beige.
Auch außerhalb Münchens erfreut sich J´ai mal à la tête großem Anklang und war bereits mit einem Showroom in Berlin und Paris vertreten, in denen bereits die viel versprechende Herbst/Winter Kollektion begutachtet werden konnte.

jaimalalatete.de


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2 Kommentare

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    Horst Hinterseher zu Peißenberg sagt:

    Wurde ja auch Zeit.