Die besten Partys im September

03.09.2013 · Party
Moritz Butschek


Jeden Monat gibt es im Super Paper unsere Party-Favoriten des anstehenden Monats abgedruckt. Hier seht ihr unsere aktuelle Auswahl online!

Sonntag, 8.9. – Superrave

Der Superrave im Backstage geht in die letzte Runde und hat sich das interessanteste Lineup für den Schluss aufgehoben. Neben Model 500, Genius Of Time und anderen großen Namen, haben sich auch einige Freunde aus Berlin angekündigt, die mit ihrem Gespann jeweils einen eigenen Floor bespielen werden. Zum einen ist das Homopatik, eine der derzeit beliebtesten Gay-Partys, zum anderen das Label Kallias. Auch bei den Locals ist für genug Abwechslung gesorgt; Den nötigen Techno gibt es beispielsweise von den Zenker Brothers oder Philipp von Bergmann.

Samstag, 14.9. – Aura.Karma.Anders.

Aura.Karma.Anders. gibt jungen Talenten die einzigartige Gelegenheit sich auf dem Gebiet elektronischer Musik auszuprobieren. DJs und Produzenten mit Erfahrung geben kostenfreie Workshops und fungieren dabei als Coaches und Ansprechpartner. Im September wird diese Aufgabe der junge Kyle Hall aus Detroit übernehmen, der in dem zarten Alter von 19 Jahren zu einem der jüngsten DJs zählte, der jemals in der Panoramabar spielen durfte. Im Anschluss wird er sein Können an den Plattentellern zusammen mit Pytzek, Deep Down Dave und Paul Junk im Kong unter Beweis stellen.

Samstag, 21.9. – That´s What I Call A Wiesn Gaudi

Am 21.September startet wieder das Oktoberfest und egal ob man sich zu den Freunden des Volksfestes zählt oder es lieber konsequent meidet, kann man am Abend des Auftakts in der Roten Sonne feiern. Dort haben sich die Labels Stock 5 und Pastamusik zusammengetan und einen Live-Auftritt des großartigen Redshape organisiert. Der Mann mit der roten Maske steht für Techno in seiner reinsten Form und ist das beste Kontrastprogramm, falls man sich davor beim Wiesn-Wahnsinn verausgabt hat.

Samstag, 28.9. – Pac Jam

Pac Jam heißt die monatliche Veranstaltungsreihe von Pitchben und Rawbot im Yip Yab und ruft einem nicht zuletzt die Titelmelodie von Pacman in Erinnerung. Die beiden Hosts stehen seit mehr als einer Dekade hinter den Plattentellern und wechseln somit gekonnt zwischen Funk, Bass, Disco, Beats & Breaks. Meistens bleiben die beiden nicht allein, sondern kombinieren ihre DJ-Sets mit einer Akustik-Session oder Live-Vocals. So auch bei der aktuellen Ausgabe.


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1 Kommentar

  1. Alice sagt:

    Nicht zu vergessen am 14.9. : Last Party at Rubybar