Hans im Glück

03.10.2012 · Restaurants
Moritz Butschek


Bei vielen galten Burger und Pommes lange als ungesundes Fast Food, das nicht wirklich als vollwertige Mahlzeit durchging, doch mit der Zeit hat sich der Trend zur qualitativen Burger-Küche auch in München etabliert. Besonders beliebt und mit mittlerweile mehreren Filialen vertreten, ist das Restaurant Hans im Glück.

Hier hat sich der Geschäftsführer Andreas Kolenda den Wunsch nach einer authentischen Restaurantkette verwirklicht, die für hochwertige Zutaten und Zubereitung steht.
Neben den klassischen Burgern bestehend aus Salat, Tomaten, Zwiebeln und Käse gibt es allerlei ausgefallene Kreationen wie den „Elsässer“ mit Brie und Preiselbeeren, „Eitler Gockel“ mit Wasabi, Sprossen und Chilisoße, „Birkenwald“ mit Champignons und Frischkäse und viele mehr. Preislich bewegen sich alle Varianten zwischen 6,30 € und 7,30 €.

„Hans im Glück“, das namensgebende Märchen der Gebrüder Grimm, findet sich optisch nicht nur im Logo wieder. Das ganze von der Architektin Stefanie Rack erdachte Raumkonzept ist daran orientiert. Die Räumlichkeiten sind farblich in Braun und Grün gehalten, der Boden sowie Großteil der Inneneinrichtung bestehen aus Holz. Zusammen mit echten Birkenstämmen, die in die Tische eingelassen sind, erinnert das Restaurant an eine Art Märchenwald.

Fotos: Hans im Glück


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